Stress & Organe

Organe spiegeln den Zustand unserer Psyche

Der Mensch ist ein zusammenhängender Organismus.


Haben wir Schmerzen, fühlen wir uns nicht gut.
Umgekehrt wirken sich anhaltende oder intensive
Gefühle auf unsere Organe aus.


Oft haben körperliche Symptome
psychische Ursachen
– und unsere Organe sagen uns das.

Wer sich etwa viel aufbuckelt, wird das an seinem Rücken merken.

Pro Sekunde laufen 1 Milliarde Prozesse in unserem
Nervensystem ab.
Ohne unser Gehirn geht nichts, doch warum

denken wir, dass es unbegrenzt belastbar ist.
Warum hat es 20% Energieverbrauch, also 50%
mehr als das Herz und muss mit Wasser gekühlt werden.

Wir kennen das aus dem alltäglichen Sprachgebrauch. Redewendungen wie,
 "Das schlägt mir ganz schön auf den Magen!"
oder
"Es reicht, ich habe die Schnauze voll!"
zeigen,

dass unsere Seele mit starken Körpersignalen
zu uns spricht.

Stellen Sie sich vor, Sie werden in Ihrer Freiheit stark
eingeschränkt, und beobachten Ihren Körper.

Sie können nicht frei und tief atmen.

Und was machen Sie, wenn Sie von einem engen,

vollen Raum ins Freie gehen?
Wahrscheinlich atmen Sie erst einmal tief durch

– um frische Luft in die

Lungen zu pumpen und sich von der Enge

zu befreien. Genauso kommt uns beispielsweise bei

Wut und Zorn die Galle hoch.

Umgekehrt führt eine belastete Galle zu schneller

Gereiztheit.

Das Einmaleins der Organsprache

Dieses Wechselspiel der körperlichen und seelischen
Symptome hilft auch bei Burnout, die Ursachen zu

ergründen – und Behandlungswege aufzuzeigen.

 

Rückenschmerzen sind ein 

körperliches Symptom für Burnout.

Wie wir Haltung und Aufrichtigkeit zeigen, spiegelt

sich an unserem Rücken wieder.

Mit Rückenschmerzen geht man gebeugt, passt sich lieber an, anstatt aufrecht zu gehen

– und seine Meinung zu sagen.

 

Wenn sie häufig mit Rückenproblemen zu tun haben, sollten Sie sich andererseits fragen, ob Sie einiges

„auf dem Buckel“

tragen müssen, Sie jemandem den Rücken stärken müssen?
Bei Rückenschmerzen kann es helfen, einige dieser Lasten
abzugeben.

Die Gelenke stehen im Zusammenhang mit Beweglichkeit und Effektivität.
Das zeigt sich in Redewendungen wie

"übers Knie brechen", "in die Knie zwingen" (Demut)

oder

"Ich kann keinen Schritt mehr tun".

Ein fehlender guter Stand, Überbelastung und Beugsamkeit sind hier der Hintergrund. Die Hände (be)greifen und stellen
die Handlungsfähigkeit dar.

Wir stehen auf unseren Füßen(Standhaftigkeit)
und sind verwurzelt. Die 
Knochen stehen für
Festigkeit, die Muskeln und Gelenke hingegen
für Beweglichkeit, Aktivität und Flexibilität.

Stress belastet die Leber

Als Entgiftungsorgan verarbeitet die Leber unsere materiellen und emotionalen Gifte.
Das Organ besteht aus 500 Milliarden
Zellen in 370 verschiedenen Abteilungen.

Die Leber hat enormen Einfluss auf körperliche und seelische Prozesse im Körper: 
Migräne ist bis zu 80 Prozent eine Lebererkrankung. Aber auch Schlafstörungen zwischen ein und drei

Uhr nachts deuten auf eine Überlastung der Leber
hin.

Ist einem die „Laus über die Leber gelaufen“, bedeutet das verhaltene Wut bis zu Depression.
„Da kommt mir die Galle hoch“
oder
Gift und Galle spucken“ sind Ausdruck von Wut und Aggression.
Wer Leber- oder Gallenbeschwerden

hat, sollte deshalb Maß halten – nicht nur beim Essen und Trinken, sondern auch emotional.

Wir können mit der VNS- Analyse die Regulation Ihres Körpers prüfen.

7 Minuten die Leben retten können
und 20 x präziser als ein EKG lassen sich Störungen frühzeitig erkennen.

Vereinbaren Sie einen Termin für ein MediCheckUp, eine lebenserhaltene Maßnahme um zu wissen wo

sie stehen, wie gut sie funktionieren.

Termin MediCheckUp

Telefon: 0375- 88 36163 5