> Inhalation mit Sole

Inhalationsgrotte mit vernebelter Heilsoolequelle 


Luftfeuchtigkeit 47%

In unserer Inhalationsgrotte, wird mit Hilfe eines Ultraschallvernebelers Natursole aus der der "Erlquelle" zu Bad Salzelmen,  in kleinste Aerosolpartikel[1] zerstäubt, die somit bis in die tiefsten Bereiche der Atemwege vordringen können. Der trockene Solenebel bindet das Wasser aus der Atemluft, fördert die Entkrampfung und Durchblutung der Bronchien. Die Schleimhäute werden auf natürlichem Wege befeuchtet, Giftstoffe, Bakterien und Allergene durch Schleim und Sekretbildung gebunden und können bereits 30 Minuten nach einer 10-15 minütigen Inhalation leicht abgehustet werden.

Atemwegserkrankungen und Entzündungen werden durch regelmäßige Anwendung beruhigt und klingen ab, bzw. können ebenfalls vorgebeugt werden, da der gesamte Atemtrakt eine gründliche Reinigung erfährt.

Körper und Geist erhalten durch diese vitalisierende Kraft, die Möglichkeit, sich zu regenerieren.

Da der Ultraschallvernebeler ein geschlossenes Sterilwassersystem besitzt, entspricht es den höchsten hygienischen Anforderungen und wird sogar in Kliniken, Arztpraxen und Altenheimen eingesetzt. Eine Verkeimung des Gerätes wird minimiert, ein Infektionsrisiko gesenkt.

Menschen mit einem geschwächten Immunsystem müssen somit nicht befürchten, ein Risiko durch den Besuch der Salzgrotte einzugehen!

Die Soleinhalation ist ein traditionelles Heilungs- und Stärkungsmittel für Gesundheit und Wohlbefinden, da auch auf diesem Wege wichtige Mineralstoffe und Spurenelemente in den Körper gelangen können. Durch die Desensibilisierende Wirkung, können nicht nur Allergiker Erleichterung verspüren.

Tun sie sich regelmäßig etwas Gutes, Vorbeugen ist besser als heilen. Denken Sie auch an die Erkältungszeit...

Bei welchen gesundheitlichen Beschwerden hilfreich?

Hauptsächlich bei Hautkrankheiten, Erkrankungen der Atemwege, des Bewegungsapparates, sowie der Rekonvaleszenz[2] nach Operationen.

Im speziellen zu nennen:

  • Hauterkrankungen
    • Neurodermitis, Akne, allergiebedingte Hautausschläge, Schuppenflechte, Hautentzündungen und –reizungen, sowie viele weitere dermatologische Krankheitsbilder
  • Atemwegserkrankungen
    • Erkrankungen der oberen und unteren Atemwege (Nasen-, Hals-, und Kehlkopfbeschwerden), chronische Nasennebenhöhlenentzündung
    • Bei akuten Beschwerden, z.B. Pseudo-Krupp-Laryngitis
    • Lungen und Bronchialerkrankungen (je nach Schweregrad Dosierung beachten!)
    • allergische und chronischer Bronchitis, Asthma, COPD
    • Allergien (z.B. Heuschnupfen)
  • Erkrankungen des Bewegungsapparates
    • Rheumatische Erkrankungen, Arthrose
  • Herz- und Gefäßerkrankungen
  • Kreislaufprobleme, Bluthochdruck, aber auch zu niedriger Blutdruck (da Sole energetisch/ausgleichend wirkt)
  • Störungen des Nervensystems
    • Schlafstörungen, Erschöpfungszustände, Stress, Depression 
  • Kopfschmerzen
  • Immunschwäche
  • Stoffwechselerkrankungen (z.B. Mukoviszidose)
  • Blasen- und Harnleiterinfektionen
  • Übersäuerung des Körpers
  • Unterfunktion der Schilddrüse 
  • sowie Ohrenentzündungen und Tinnitus
  •  Aber auch zur Entschlackung des Körpers, zur allgemeinen Stärkung, sowie Desensibilisierung des Immunsystems  

      Je nach Schwere der Erkrankung sollte die Dosierung nur bedächtig gesteigert werden.

Ist der Besuch für jeden ratsam?

Mit der passenden Dosierung und Frequenz, ist dies möglich. Bei Bedenken sollte jedoch immer der behandelnde Arzt oder Heilpraktiker konsultiert werden.

Selbst Schwerkranke im Bronchialbereich, können unterstützend zur medikamentösen Therapie Salzgrottenbesuche zur Stärkung und Regeneration nutzen. Sobald Sie eine deutliche(!) Linderung verspüren, keine offenen Wunden, auch im bronchial Bereich, mehr zu verzeichnen sind, kann die Dosierung allmählich gesteigert und ebenfalls die Inhalationsgrotte, für eine Rekonvaleszenz genutzt werden. Je schwerwiegender die Erkrankung, umso länger dauert der Heilungsprozess. Kommen Sie lieber Gestern, als Morgen! Vorsorge ist besser als Wiederherstellung!

Geschichtlicher Abriss der Inhalationstherapie

Inhalationstherapie gibt es schon seit Tausenden von Jahren. Von der Antike bis heute gab es jedoch einen enormen Wandel. Wurden damals noch Kräuterdämpfe inhaliert, oder aber durch das rauchen, bzw. inhalieren spezieller Pflanzen (z.B. Atropa Belladonna [schwarze Tollkirsche] oder den Blüten und Blättern des Stechapfels), Linderung diverser Atemwegserkrankungen oder Asthma erzielt (beispielsweise berufsbedingtes bei Bergarbeitern), so nutzen wir heute einen Ultraschallvernebeler in unserer Inhalationsgrotte die mit Sole aus der Heilquelle „Erlquelle“ befüllt wird.

Jene „Erlquelle“ wurde auch im ersten Solebad genutzt, welches zu Beginn des 19. Jh. in Bad Salzelmen errichtet wurde, nachdem Dr. med. Tolberg die heilende Wirkung der Sole nachweißen konnte, die wiederum zur Regeneration des Körpers und Geistes führt.

             


[1] heterogenes Gemisch aus festen oder flüssigen Schwebeteilchen in einem Gas.
[2]
Schrittweisen Wiederherstellung
[3] Je nach Schweregrad können auch 20 oder mehr Besuche der Salzgrotte nötig sein, bis in die Inhalation gewechselt werden kann.